Als wir das Erste Mal 1997 nach Sardinien kamen, waren wir sofort von der Insel faziniert.

Die Möglichkeiten der Erkundung und Abwechslung im Bezug auf Strand, Landschaft und Leute kennt hier fast keine Grenzen.

So kam es, dass wir schon im zweiten Jahr nach Möglichkeiten suchten, sich hier etwas aufzubauen. Der Zufall wollte es, als wir ziemlich erschöpft und frustriert in Tamarispa halt machten, dass wir von einer einheimischen Dame angesprochen und in ein Gespräch verwickelt wurden, und das mit so gut wie keinen italienisch Kenntnissen.

Als wir ihr dann einigermaßen klar machen konnten wonach wir suchten, fiel ihr aber auch kein geeignetes Objekt mehr ein, das sich lohnen würde wieder aufzubauen.

Sie ging also wieder Ihres Weges, kam aber nach 5 Minuten wieder, und sagte uns, dass hier oben doch ein Haus steht, was zwar noch vermietet ist, was aber vielleicht auch zu kaufen ist, und auch groß genug für eine Familie sei.

Sie gab uns dann einen Namen im Nachbardorf, und so kam der Kontakt zustande...

Da uns Tamarispa auf Anhieb gefallen hat, war dann die Entscheidung recht schnell gefällt.

Die Überlegung war ganz einfach :

Unsere erste Erfahrung hat schnell gezeigt, dass man mit Familie sowieso mit dem Auto an den Strand fährt, da ja auf jedenfall die Spielausrüstung der Kinder mit muss und auch Essen und Getränke nötig sind. Der Sonnenschirm darf auch nicht vergessen werden ...

Und schon hat  man doch eine ganze Menge mit, dass man höchstens 200 Meter schleppen möchte ( Ausnahmen bestätigen die Regel, aber meist ist der Mensch ja doch wenigstens im Urlaub ein wenig faul ... )

Da ist es, finde ich, kein Problem auch mal 10 Minuten Autofahrt an den Strand in Kauf zu nehmen, wenn man dafür die Möglichkeit hat, sich auch mal zurückzuziehen und die Idylle eines kleinen Ortes zu genießen...

und hier oder oben geht’s nun zum Haus ...